Freitag, 19. Mai 2017

Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs [Rezension]

Der wahrhafte Geschichte des Froschkönigs – Pia Kovarik

Infos:
Erscheinungsdatum: 08.04.2017
Seitenanzahl (Ebook): 14 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Pia Kovarik
Verlag: -
Bände der Reihe: -

Klappentext:
KURZGESCHICHTE
Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs:
Der Chihuahua Diego versteht die Welt nicht mehr. Die Gebrüder Grimm müssen bei dem Märchen des Froschkönigs etwas falsch verstanden haben, da ist er sicher. Denn es war vielmehr so, dass es ein Chihuahua, nämlich er selbst es war, der in jenem Abenteuer die Hauptrolle einnahm und dies ist seine Geschichte über Liebe, Mut und Heldentaten…

Mein Dank geht an die Autorin Pia Kovarik für das Rezensionsexemplar von „Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs“!

Meine Meinung:
Die liebe Autorin Pia ist per Mail auf mich zugekommen und ich habe zuerst gezögert, weil ich eigentlich sogut wie noch nie eine Kurzgeschichte gelesen bzw. rezensiert habe, aber ich konnte einfach nicht nein sagen. Alleine die Vorstellung statt dem Froschkönig einen Chihuahuakönig zu haben hat mich gereizt.
Cover:
Ich finde das Cover in den saftigen Grüntönen nicht schlecht! Es sticht heraus und das Bild mit dem Chihuahua ist der absolute Wahnsinn! Es erinnert auch von der Aufmachung her sehr an ein Märchen, was mich schon einmal sehr positiv auf die Geschichte eingestellt hat.
Der Schreibstil:
Zuerst musste ich mich einmal fragen: Was heißt es eigentlich eine Kurzgeschichte zu lesen? Was kann ich erwarten und wie werde ich nicht enttäuscht?
Aber ich habe mir diese Gedanken völlig umsonst gemacht. Natürlich kann man in einer Kurzgeschichte von 14 Seiten keine große Tiefe erwarten, und das habe ich auch nicht, aber trotzdem musste ich oft herzlich lachen und der Schreibstil der Autorin hat mich auf jeden Fall sehr positiv gestimmt. Es hat einfach Spaß gemacht die Geschichte zu lesen!
Die Charaktere:
Ja gut, große Charakterbeschreibungen sind hier nicht nötig, trotzdem will ich es versuchen. Die Prinzessin ist wie eine Prinzessin eben sein sollte, aber sie kann sich immer auf ihren treuen Hund Diego verlassen. Den königlichen Chihuahua. (Alleine die Tatsache, dass Diego ein Chihuahua ist lässt mich schmunzeln) Die Geschichte kennen wir glaub ich alle, aber Diego noch nicht. Ich finde ihn durchaus interessant und es war ein aufregendes Erlebnis die Geschichte einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu lesen.
Die Geschichte:
Ich glaube zu diesem Punkt muss ich nicht wirklich viel sagen. Eine lockere Kurzgeschichte mit erfrischenden Charakteren die einen wirklich den Tag versüßen. Eine tolle Neuinterpretation des allbekannten Märchens!

Empfehlung:
Die perfekte Geschichte für einen Leseabend nach einem langen Tag!

Mein Fazit:
Auf jeden Fall eine tolle Version vom „Froschkönig“

Meine Bewertung:
10/10 Bücher für Die Kurzgeschichte „Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs“



Samstag, 13. Mai 2017

#TaniasDaysofAuthors Interview mit Christa Kuczinski

#TaniasDaysofAuthors: Christa Kuczinski

Und auch heute darf ich wieder eine Autorin bei mir begrüßen! Ihr Name ist Christa Kuczinski und sie hat erst im Januar 2017 ihr erstes Buch als Selfpublisher veröffentlicht! Heute stelle ich ihr einige Fragen über ihre Bücher, ihr Pläne und natürlich auch persönliche Fragen!

Hallo Christa! Danke nochmals, dass ich dich heute interviewen darf! Stell dich doch kurz vor und erzähl uns ein bisschen was über dich! 

Eigentlich gibt es nicht besonders viel über mich zu erzählen (Freunde und Familie sehen das vermutlich etwas anders, aber glücklicherweise wurde die Frage an mich gestellt). Außer Autor, bin ich verheiratet, 
Mutter zweier Söhne und Futtergeberin eines Hundes und zweier 
Katzen. Hin und wieder werde ich gefragt, seit wann ich das Gefühl hatte schreiben zu wollen. Wenn ich es genau nehme, seit meiner Schulzeit.  Diktate fand ich fies, Aufsätze hingegen waren ein High Light des Deutschunterrichts. Lesen war schon immer meine Leidenschaft, daran hat sich bis heute nichts geändert.


Wie hast du denn zum Schreiben begonnen bzw. wann hast du deine ersten Versuche als Autorin gemacht?
In der Schule nahm ich mal an einem Schreibwettbewerb und gewann den dritten Platz (ich schiebe die Platzierung immer darauf, dass ich im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern, nicht zu zweit, sondern allein an einer Geschichte geschrieben habe).  Wirklich ernsthaft schreibe ich aber erst seit 2009. Nach diversen Märchen und Erzählungen, versuchte ich mich irgendwann an einem Roman. Daraus entstand meine Roseend Trilogie.

Gibt es etwas oder jemanden das/der dich beim Schreiben besonders inspiriert oder motiviert? Wenn überhaupt, dann war das mein damaliger Schäferhund. Vermutlich war es mir deshalb wichtig, dass die Bewohner von Roseend, trotz „Handicap“ Gewalt verabscheuen. Schaut man sich mein Profilbild auf Amazon an (über den Autor) errät man sehr schnell, warum das so ist. 😉

Hast du einen Ort an dem du besonders gerne schreibst? 
Ja, mein Büro (Tür zu und gut*). Dort schreibe ich am liebsten.  in und wieder besuchen mich während des Schreibens auch meine Haustiere, dann ist es natürlich mit der Ruhe vorbei.   

Gab es ein einschneidendes Erlebnis das dich als Autorin geprägt hat? 
Nein, nicht wirklich. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern.   

Ich habe mich ein bisschen schlau gemacht und herausgefunden, dass du deinen ersten Selfpublisher-Roman Anfang des Jahres veröffentlicht hast. Was war es für eine Erfahrung als Selfpublisher zu veröffentlichen? 

Oha, du hast dich ja richtig gut, auf das Interview vorbereitet. 😝 
Meinen Fantasy Jugendroman:  Ava-Der Tag der Libelle- Teil 1 habe ich tatsächlich im Alleingang veröffentlicht. Es war eine ziemlich aufreibende aber auch spannende Zeit, bis es so weit war. Besonders stolz bin ich auf das gelungene Cover, das mir eine Freundin, nach meinen Vorstellungen „gebastelt“ hat. 
Der zweite Teil: Ava – Die Nacht der Libelle, werde ich im Herbst/Winter 2017 ebenfalls selbst herausbringen, aber danach ist, denke ich, erst mal Schluss (mit selbstveröffentlichen, nicht mit dem Schreiben
😉 ) .

Deine „Wölfin des Lichts“ Reihe ist im Bookshouse Verlag veröffentlicht worden. Wie bist du auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen? 
Die Idee kam spontan, es war nicht mal ein Roman geplant. Eigentlich war mir nur langweilig … und eine erste Seite zu schreiben, war das Mittel gegen Langeweile. Danach entwickelte sich aber alles ziemlich schnell.

Und natürlich habe ich auch „Aberness“ gefunden. Das Cover ist wirklich total schön! Hast du genaue Vorstellungen vom Cover, wenn du eine Geschichte schreibst, oder entwickelt sich erst langsam eine grobe Idee für das Cover
Ja, ich liebe das Aberness Cover Bisher war es so, dass erst der Roman stand, bevor ich mir Gedanken über ein passendes Cover mache. Inzwischen entwickelt sich bereits während des Schreibens eine vage Vorstellung, wie ein Cover aussehen könnte. Letzten Endes ist es aber auch für mich immer eine Überraschung. Übrigens gibt es einen Ausmalblock zu Aberness, mit Zitaten und Szenen aus dem Roman. 
Hier kaufen!













Aber du schreibst auch unter dem Synonym „Mathilda Schwarm“. Steckt dahinter auch eine Geschichte oder hast du den Namen einfach so ausgewählt? 

Haha, inkognito unterwegs sein, ade …  Also, der Name Mathilda, fand ich schon immer total nättt. Deshalb habe ich ihn gewählt. Der Nachname ist dem Inhalt des Geschenkbuchs geschuldet. Tatsächlich steckt auch hinter diesem Buch, das beim Verlagshaus el Gato veröffentlicht wird, eine eigene Geschichte (ich erzähle sie irgendwann mal auf der Hp: https://streng-geheim-fanbuch.jimdo.com/ . Hinter dem Titel des Buchs „Streng Geheim“ verbirgt sich allerdings kein Roman.





Gibt es aktuelle „Buchprojekte“ an denen du gerade arbeitest?  
Ja klar, aktuell arbeite ich an Ava – Die Nacht der Libelle- Teil 2. Danach geht es mit einem Weihnachtsroman ❤ weiter … Ansonsten habe ich noch drei weitere, zum Teil, halbgeschriebene Romane in der Schublade, die darauf warten fertiggestellt zu werden. 

Wenn du die Idee zu einer neuen Geschichte hast, schreibst du dann einfach darauf los oder planst du die Charaktere und den Verlauf der Geschichte zuerst
Ich zähle zu den Buchschreibern, wenn die Idee steht, werden die wichtigsten Charaktere ins Spiel gebracht und das Schreiben geht los. Recherche und plotten erledige ich während des Schreibens.   

Was ist für dich als Autorin das größte Kompliment von Lesern
Wenn dem Leser mein Roman (meine Romane) gefallen haben! Übrigens freue ich mich über jede geschriebene Rezension, egal, wie sie ausfällt. Es ist eine Rückmeldung und „Interaktion“ mit dem Leser. 

 Ich habe auf deiner Facebookseite ein bisschen gestöbert und gleich herausgefunden, dass du eine Tierfreundin bist! Hast du selbst Haustiere? 
Oh ja, ohne geht ja mal gar nicht!  Ich besitze eine fünfjährige Colliehündin namens Lilu (nach der Protagonistin in: Das fünfte Element) und zwei inzwischen Vierzehnjährige Katzen; Titus und Tara, die ich mit der Flasche großgezogen habe.  

Gibt es ein lustiges Erlebnis, dass dir als Autorin besonders im Kopf geblieben ist? Oh ja, eine ältere Frau hat Roseend Wölfin des Lichts – Teil 1 gelesen. Das Gespräch verlief ungefähr so: (Leser) ich finde die Geschichte wirklich ganz bezaubernd. Aber warum verwandelt sich die Frau in einen Hund?“   (Autor)„Öhm, ja, eigentlich handelt es sich nicht um einen Hund, nun ja egal, es freut mich, dass die Geschichte gut ankam …. 😉 

Ich habe gesehen, du hast auch eine Facebook -Autorenseite! Bist du auch in anderen Sozialen Medien unterwegs? 
Ja, ich liste sie am besten mal auf: 

Findest du, dass es als Autorin wichtig ist, in sozialen Medien vertreten und aktiv zu sein? Hat es deiner Meinung nach Einfluss auf den Erfolg eines Romans? 
Auf jeden Fall. Nicht allein wegen des Erfolgs, sondern auch um der Kontakte willen. Gerade über FB habe ich so einige nette Kollegen und Leser kennengelernt. Einige von ihnen zähle ich inzwischen zu meinen Freunden.   

So und zum Abschluss noch eine offene Frage: Gibt es irgendetwas was du mir und den Lesern noch erzählen oder mitteilen möchtest? 
Erst einmal möchte ich mich für das tolle Interview bedanken!!! Dann wünsche ich dir, dass dein Blog viele Leser begeistert, ich jedenfalls werde dir sehr gern folgen***
All meinen und deinen Lesern wünsche ich weiterhin ein wundervolles und magisches Lesevergnügen ❤ 


Vielen lieben Dank für das Interview und für die schönen Worte Christa!

Mittwoch, 10. Mai 2017

Die Krankheitensammlerin [Rezension]

Die Krankheitensammlerin – Kia Kahawa

Infos:
Erscheinungsdatum: 21.02.2017
Seitenanzahl (Ebook): 216 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Kia Kahawa
Verlag: epubli
Bände der Reihe: -

Montag, 1. Mai 2017

Raven's Blood. Pechschwarze Schwingen [Rezension]

Raven’s Blood. Pechschwarze Schwingen – Sylvia Steele
Infos:
Erscheinungsdatum: 28.04.2017
Seitenanzahl (Ebook): 353
Formate: Ebook
Autorin: Sylvia Steele
Verlag: Dark Diamonds
Bände der Reihe: Band 2 noch nicht erschienen

Klappentext:
**Eine Wahrheit, die dein ganzes Leben verändern wird**
Seitdem die 21-jährige Alexa Schwester und Mutter durch einen Autounfall verloren hat, scheint ihr der Boden unter den Füßen wie weggerissen. Erst mit Hilfe ihres Onkels kann sie wieder so etwas wie Glück empfinden. Doch dann taucht ausgerechnet Jake auf – der Mann, mit dem alles angefangen hat und der nicht nur Alexas alte Gefühle, sondern auch die vergangenen Ereignisse wieder aufleben lässt. Alexa weiß nicht, ob sie Jake noch einmal vertrauen kann, und auch der mysteriöse Rabe, dem sie seit seiner Ankunft immer wieder begegnet, wirft bei ihr weitere Fragen auf. Der Ruf des Raben wird es aber schließlich sein, der Alexas Schicksal offenbart und eine Macht hervorruft, die tief verborgen in ihr schlummert…

Mein Dank geht an die Autorin Sylvia Steele und an Dark Diamonds! Danke, dass ich Raven’s Blood Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte!

Meine Meinung:
Ein Buch das mich mehr als überrascht hat. Eine außergewöhnliche Geschichte die mich von der ersten Sekunde weg gefesselt hat.
Cover:
Das Cover ist ein Kunstwerk. Anders kann und will ich es gar nicht ausdrücken. Es ist einfach mystisch und zauberhaft und hat meinen Blick sofort gefangen. Ein Eye-Catcher der besonderen Art.
Der Schreibstil:
Wow. Der Schreibstil war ein echtes Highlight. Schon beim ersten Buch von Sylvia Steele (Die Immergrün-Saga Band 1) konnte sie mich mit ihrem Schreibstil total fesseln, aber hier hat sie sich noch einmal übertroffen. So viele Details ohne jeweils Langeweile entstehen zu lassen. Ich konnte mir vom ersten Moment an alle Charaktere bildlich vorstellen und hab am Strand fast den Sand zwischen den Zehen gefühlt. Ich habe mit den Charakteren gelitten, gelacht und wurde auf jeden Fall überrascht.
Die Charaktere:
Alexa, auch Lex oder Lexi genannt, ist mit ihren 21 Jahren schon eine starke Frau die weiß was sie will. Oder auch nicht. Anfangs ging sie mir ein klein wenig auf die Nerven, trotzdem konnte ich es ihr nicht böse nehmen und habe mit ihr gelitten. Auch als sich die Ereignisse überschlagen bewahrt sie einen, naja mehr oder weniger, kühlen Kopf und reagiert absolut menschlich und nachvollziehbar. Genau deswegen konnte ich mir die Charaktere so gut vorstellen: Ihre Reaktionen sind realistisch.
Jetzt auch noch kurz zu Jake. Ich werde nicht zu viel verraten, denn das wäre ein mega Spoiler und das werde ich niemanden antun!
Jake hat eine sehr eigene Art und ich musste mich erst an ihn und seine besondere Ausstrahlung gewöhnen. Trotzdem hat er so ein gewisses Etwas an sich, dass mich rätseln ließ, aber auch mitfiebern. Denn eines war klar: Ich wollte unbedingt wissen was hinter seiner Fassade steckt.
Die Geschichte:
Eine Story die kurzweiliger nicht sein könnte. Wenn ich mich nicht ganz irre hatte ich die Geschichte in drei Tagen durch, und das obwohl ich nicht so viel Zeit hatte. Zwischendurch hat mich Sylvia wirklich staunen lassen, denn mir ist erstmal die Kinnlade runtergeklappt als ich DAS große Geheimnis gelüftet hatte. Die Geschichte beginnt so sanft und wird zu einem wahrlichen Tornado. Ich kann gar nicht mehr dazu sagen, denn ich bin einfach immer noch wahnsinnig geflasht.

Empfehlung:
Eine starke Frau und eine unglaubliche Geschichte. Wer könnte da schon nein sagen?

Mein Fazit:
Ein Abenteuer, das besser nicht sein könnte. Tolle, durchdachte Charaktere und Wendungen die mehr als nur überraschen!

Meine Bewertung:
10/10 Bücher für Raven’s Blood Pechschwarze Schwingen



Samstag, 29. April 2017

#TaniasDaysofAuthors Interview mit Veronika Serwotka

#TaniasDaysofAuthors: Veronika Serwotka

Auch heute gibts wieder ein Interview mit einer tollen Autorin! Ihr Name ist Veronika Serwotka und sie hat schon einige Bücher veröffentlicht. Heute erzählt sie uns ein bisschen was über sich selbst und ihre Bücher!


Freitag, 28. April 2017

Trümmerwelten [Rezension]

Trümmerwelten – Ann-Kathrin Karschnick & Felix A. Münter

Infos:
Erscheinungsdatum: 14.03.2017
Seitenanzahl (Taschenbuch): 336 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autoren: Ann-Kathrin Karschnick & Felix A. Münter
Verlag: Papierverzierer Verlag
Bände der Reihe: -