Freitag, 14. April 2017

Ein schwarzes Feuer [Rezension]

Ein schwarzes Feuer – Sarah Marie Keller

 
Infos:
Erscheinungsdatum: 18.04.2014
Seitenanzahl (Ebook): 284 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Sarah Marie Keller
Verlag: -
Bände der Reihe: Ein dunkler Funke (Band 1), Eine weiße Glut (Band 3)

Klappentext:
Der zweite Weltenbrand ist entfacht. Unaufhaltsam erobert die Wolfsarmee unter der Führung von Xendors Herrscherin Elara ein Königreich nach dem anderen. Als Elara dann die Kontrolle über den Dritten Todesengel erlangt, einer der schrecklichsten Vernichtungswaffen aller Zeiten, scheint die Lage hoffnungslos. In einem fremden Land gestrandet, entscheiden sich Garian, Taya, Uruk und Noa zu kämpfen, und zu tun, was in ihrer Macht steht, um Elaras Streitkräfte aufzuhalten. Doch dazu sind die vier Freunde gezwungen, sich voneinander zu trennen. Und so führen ihre Wege sie in die lebensfeindlichen Eiswüsten des Ewigen Winters und auf die blutigen Schlachtfelder von Berial. Ob sie einander wiedersehen werden, ist fraglich. Denn der Kampf gegen die Xendorier wird einen hohen Preis von ihnen fordern...

Mein Dank geht an die Autorin Sarah Marie Keller für das tolle Rezensionsexemplar!

Meine Meinung:
Wie bereits bei Teil 1 durfte ich auch diesen Teil wieder als Rezensionsexemplar lesen. Warum mit dieser Teil wieder gut gefallen hat und wie sich die Charaktere und auch die Geschichte entwickeln erfahrt ihr jetzt.
Cover:
Wie schon bei Teil 1 ist das Cover sehr professionell, aber auch total schön. Es springt einem sofort ins Auge und strahlt Fantasystimmung pur aus!
Der Schreibstil:
Genau wie in Band 1 konnte mich der Schreibstil der Autorin von Anfang an fesseln. Er trieft vor Spannung und ich konnte das Buch wieder kaum aus der Hand legen. Trotzdem hat mir ein bisschen der große Höhepunkt gefehlt. Der Wow Moment wo dir die Spucke wegbleibt, wo die Spannung ihren absoluten Höhepunkt erreicht.
Die Charaktere:
Die Charaktere sind wieder wunderbar und machen auch in diesem Teil eine gute Entwicklung durch. Von den Kindern aus dem ersten Teil ist nichts mehr übergeblieben, denn auch wenn es Momente gibt in denen diese Kinder wieder zum Vorschein kommen, merkt man doch wie sehr sie sich weiterentwickelt haben. Extra will ich nicht auf irgendeinen Charakter eingehen, da ich wirklich niemanden spoilern möchte.
Die Geschichte:
Dazu gibt’s nicht mehr viel zu sagen. Wie schon erwähnt hat mich der „Boom Effekt“ nicht richtig erreicht, aber ich glaube, dass das im dritten Teil anders wird. Ich bin schon sehr gespannt auf das große Finale und die Geschichte ist auf jeden Fall ein Fantasy-Highlight.

Empfehlung:
Humor, Spannung & jede Menge Fantasy.

Mein Fazit:
Daumen hoch!

Meine Bewertung:
9/10 Bücher für Ein schwarzes Feuer

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