Samstag, 13. Mai 2017

#TaniasDaysofAuthors Interview mit Christa Kuczinski

#TaniasDaysofAuthors: Christa Kuczinski

Und auch heute darf ich wieder eine Autorin bei mir begrüßen! Ihr Name ist Christa Kuczinski und sie hat erst im Januar 2017 ihr erstes Buch als Selfpublisher veröffentlicht! Heute stelle ich ihr einige Fragen über ihre Bücher, ihr Pläne und natürlich auch persönliche Fragen!

Hallo Christa! Danke nochmals, dass ich dich heute interviewen darf! Stell dich doch kurz vor und erzähl uns ein bisschen was über dich! 

Eigentlich gibt es nicht besonders viel über mich zu erzählen (Freunde und Familie sehen das vermutlich etwas anders, aber glücklicherweise wurde die Frage an mich gestellt). Außer Autor, bin ich verheiratet, 
Mutter zweier Söhne und Futtergeberin eines Hundes und zweier 
Katzen. Hin und wieder werde ich gefragt, seit wann ich das Gefühl hatte schreiben zu wollen. Wenn ich es genau nehme, seit meiner Schulzeit.  Diktate fand ich fies, Aufsätze hingegen waren ein High Light des Deutschunterrichts. Lesen war schon immer meine Leidenschaft, daran hat sich bis heute nichts geändert.


Wie hast du denn zum Schreiben begonnen bzw. wann hast du deine ersten Versuche als Autorin gemacht?
In der Schule nahm ich mal an einem Schreibwettbewerb und gewann den dritten Platz (ich schiebe die Platzierung immer darauf, dass ich im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern, nicht zu zweit, sondern allein an einer Geschichte geschrieben habe).  Wirklich ernsthaft schreibe ich aber erst seit 2009. Nach diversen Märchen und Erzählungen, versuchte ich mich irgendwann an einem Roman. Daraus entstand meine Roseend Trilogie.

Gibt es etwas oder jemanden das/der dich beim Schreiben besonders inspiriert oder motiviert? Wenn überhaupt, dann war das mein damaliger Schäferhund. Vermutlich war es mir deshalb wichtig, dass die Bewohner von Roseend, trotz „Handicap“ Gewalt verabscheuen. Schaut man sich mein Profilbild auf Amazon an (über den Autor) errät man sehr schnell, warum das so ist. 😉

Hast du einen Ort an dem du besonders gerne schreibst? 
Ja, mein Büro (Tür zu und gut*). Dort schreibe ich am liebsten.  in und wieder besuchen mich während des Schreibens auch meine Haustiere, dann ist es natürlich mit der Ruhe vorbei.   

Gab es ein einschneidendes Erlebnis das dich als Autorin geprägt hat? 
Nein, nicht wirklich. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern.   

Ich habe mich ein bisschen schlau gemacht und herausgefunden, dass du deinen ersten Selfpublisher-Roman Anfang des Jahres veröffentlicht hast. Was war es für eine Erfahrung als Selfpublisher zu veröffentlichen? 

Oha, du hast dich ja richtig gut, auf das Interview vorbereitet. 😝 
Meinen Fantasy Jugendroman:  Ava-Der Tag der Libelle- Teil 1 habe ich tatsächlich im Alleingang veröffentlicht. Es war eine ziemlich aufreibende aber auch spannende Zeit, bis es so weit war. Besonders stolz bin ich auf das gelungene Cover, das mir eine Freundin, nach meinen Vorstellungen „gebastelt“ hat. 
Der zweite Teil: Ava – Die Nacht der Libelle, werde ich im Herbst/Winter 2017 ebenfalls selbst herausbringen, aber danach ist, denke ich, erst mal Schluss (mit selbstveröffentlichen, nicht mit dem Schreiben
😉 ) .

Deine „Wölfin des Lichts“ Reihe ist im Bookshouse Verlag veröffentlicht worden. Wie bist du auf die Idee zu dieser Geschichte gekommen? 
Die Idee kam spontan, es war nicht mal ein Roman geplant. Eigentlich war mir nur langweilig … und eine erste Seite zu schreiben, war das Mittel gegen Langeweile. Danach entwickelte sich aber alles ziemlich schnell.

Und natürlich habe ich auch „Aberness“ gefunden. Das Cover ist wirklich total schön! Hast du genaue Vorstellungen vom Cover, wenn du eine Geschichte schreibst, oder entwickelt sich erst langsam eine grobe Idee für das Cover
Ja, ich liebe das Aberness Cover Bisher war es so, dass erst der Roman stand, bevor ich mir Gedanken über ein passendes Cover mache. Inzwischen entwickelt sich bereits während des Schreibens eine vage Vorstellung, wie ein Cover aussehen könnte. Letzten Endes ist es aber auch für mich immer eine Überraschung. Übrigens gibt es einen Ausmalblock zu Aberness, mit Zitaten und Szenen aus dem Roman. 
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Aber du schreibst auch unter dem Synonym „Mathilda Schwarm“. Steckt dahinter auch eine Geschichte oder hast du den Namen einfach so ausgewählt? 

Haha, inkognito unterwegs sein, ade …  Also, der Name Mathilda, fand ich schon immer total nättt. Deshalb habe ich ihn gewählt. Der Nachname ist dem Inhalt des Geschenkbuchs geschuldet. Tatsächlich steckt auch hinter diesem Buch, das beim Verlagshaus el Gato veröffentlicht wird, eine eigene Geschichte (ich erzähle sie irgendwann mal auf der Hp: https://streng-geheim-fanbuch.jimdo.com/ . Hinter dem Titel des Buchs „Streng Geheim“ verbirgt sich allerdings kein Roman.





Gibt es aktuelle „Buchprojekte“ an denen du gerade arbeitest?  
Ja klar, aktuell arbeite ich an Ava – Die Nacht der Libelle- Teil 2. Danach geht es mit einem Weihnachtsroman ❤ weiter … Ansonsten habe ich noch drei weitere, zum Teil, halbgeschriebene Romane in der Schublade, die darauf warten fertiggestellt zu werden. 

Wenn du die Idee zu einer neuen Geschichte hast, schreibst du dann einfach darauf los oder planst du die Charaktere und den Verlauf der Geschichte zuerst
Ich zähle zu den Buchschreibern, wenn die Idee steht, werden die wichtigsten Charaktere ins Spiel gebracht und das Schreiben geht los. Recherche und plotten erledige ich während des Schreibens.   

Was ist für dich als Autorin das größte Kompliment von Lesern
Wenn dem Leser mein Roman (meine Romane) gefallen haben! Übrigens freue ich mich über jede geschriebene Rezension, egal, wie sie ausfällt. Es ist eine Rückmeldung und „Interaktion“ mit dem Leser. 

 Ich habe auf deiner Facebookseite ein bisschen gestöbert und gleich herausgefunden, dass du eine Tierfreundin bist! Hast du selbst Haustiere? 
Oh ja, ohne geht ja mal gar nicht!  Ich besitze eine fünfjährige Colliehündin namens Lilu (nach der Protagonistin in: Das fünfte Element) und zwei inzwischen Vierzehnjährige Katzen; Titus und Tara, die ich mit der Flasche großgezogen habe.  

Gibt es ein lustiges Erlebnis, dass dir als Autorin besonders im Kopf geblieben ist? Oh ja, eine ältere Frau hat Roseend Wölfin des Lichts – Teil 1 gelesen. Das Gespräch verlief ungefähr so: (Leser) ich finde die Geschichte wirklich ganz bezaubernd. Aber warum verwandelt sich die Frau in einen Hund?“   (Autor)„Öhm, ja, eigentlich handelt es sich nicht um einen Hund, nun ja egal, es freut mich, dass die Geschichte gut ankam …. 😉 

Ich habe gesehen, du hast auch eine Facebook -Autorenseite! Bist du auch in anderen Sozialen Medien unterwegs? 
Ja, ich liste sie am besten mal auf: 

Findest du, dass es als Autorin wichtig ist, in sozialen Medien vertreten und aktiv zu sein? Hat es deiner Meinung nach Einfluss auf den Erfolg eines Romans? 
Auf jeden Fall. Nicht allein wegen des Erfolgs, sondern auch um der Kontakte willen. Gerade über FB habe ich so einige nette Kollegen und Leser kennengelernt. Einige von ihnen zähle ich inzwischen zu meinen Freunden.   

So und zum Abschluss noch eine offene Frage: Gibt es irgendetwas was du mir und den Lesern noch erzählen oder mitteilen möchtest? 
Erst einmal möchte ich mich für das tolle Interview bedanken!!! Dann wünsche ich dir, dass dein Blog viele Leser begeistert, ich jedenfalls werde dir sehr gern folgen***
All meinen und deinen Lesern wünsche ich weiterhin ein wundervolles und magisches Lesevergnügen ❤ 


Vielen lieben Dank für das Interview und für die schönen Worte Christa!

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