Dienstag, 13. Juni 2017

Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 1: Anatomie des Herzens [Rezension]

Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 1: Anatomie des Herzens – Anny Mae

Infos:
Erscheinungsdatum: 23.05.2016
Seitenanzahl (Taschenbuch): 488
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Anny Mae
Verlag: -
Bände der Reihe: Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 2: Anatomie der Liebe, Das geheime Tagebuch einer Außenseitern 3: Anatomie des Traums, Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 4: Anatomie der Leere


Klappentext:
Eine neue Stelle als Neurochirurgin bringt Nayer zurück nach Deutschland.
Schicksal oder Zufall? Was immer es ist, es führt sie geradewegs in eine Gruppe aus neuen und alten Freunden und sie stolpert in eine komplizierte Beziehung mit dem jungen Soldaten und Halbgriechen Ioannis.
Die Beiden hangeln sich von Streit zu Streit, ohne dabei die Finger voneinander lassen zu können.
Liebe oder Spaß?
Ein schweres Unglück, bei dem Ioannis nur knapp dem Tod entkommt, verursacht ein totales Gefühlschaos bei Nayer und sie weiß nicht mehr, wohin die Reise für sie geht.
Auch der selbstbewusste Soldat, ist sich seines Spiels nicht mehr sicher. Er lädt Nayer zu einem gemeinsamen Griechenlandwochenende ein, nachdem eigentlich alles perfekt sein sollte.

Mein Dank geht an die Autorin Anny Mae für das Rezensionsexemplar von „Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 1: Anatomie des Herzens“.

Meine Meinung:
Die liebe Anny Mae hat mich durch eine Nachricht auf sich aufmerksam gemacht, und bei diesem geheimnisvollen Titel konnte ich nicht wiederstehen!
Cover:
Das Cover überzeugt mich total! Es hat eine tiefere Bedeutung, die man aber erst erfährt, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Außerdem gefällt mir die Ruhe, die dieses Bild ausstrahlt.
Der Schreibstil:
Das Erstlingswerk von Anny Mae. Ich kam sehr schnell und sehr gut in die Geschichte hinein und mochte Nayer von Anfang an ziemlich gerne. Jedoch ist mir ab ca. der Mitte des Buches aufgefallen, dass gewisse Ereignisse sehr oft mit den gleichen Worten beschrieben werden und das hat mich dann ein wenig gestört. Leider gab es dann auch einige Wortwiederholungen die den Lesefluss ein wenig gestört haben.
Die Charaktere:
Nayer ist anders, und das stellt sich auch schon relativ schnell heraus, denn nicht nur ihr Name ist außergewöhnlich, sie hat mit 23 Jahren schon zwei Doktortitel und ein unglaubliches Gedächtnis. Immer mehr von Nayers Vergangenheit kommt ans Licht und diese war nicht immer schön und unbeschwert. Trotzdem war sie mir mit ihrem Gewissen sehr sympathisch, wer das Buch kennt weiß ganz genau wovon ich spreche. Ich kann ihre Gedanken teilweise durchaus verstehen, auch wenn sie zwischendurch dann doch sehr harsch sind, aber das alles geschieht ja auch nicht ohne Grund.
Ioannis, auch Jan genannt, ist so ein komischer Vogel. Er hat definitiv Probleme seine Stimmungen unter Kontrolle zu bekommen, aber trotzdem macht es irgendwie Spaß mehr über ihn zu erfahren. Er ist definitiv nicht der perfekte Typ, aber ist er DER eine für Nay?
Die Geschichte:
Die Story an sich gefällt mir gut, aber ich finde es ein bisschen schade, dass im Klappentext schon so viel verraten wird. Ich wäre durchaus gerne vom Unglück und vom Griechenlandwochenende überrascht worden, denn sowas macht die Spannung im Buch aus. Trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht, da lässt mich die Autorin mit diesem fiesen Cliffhanger total im Stich! Ach was, war doch nur Spaß, denn den zweiten Band gibt es Gott sei Dank schon zum Kaufen!

Empfehlung:
Liebesroman Fans werden auch hier eine wahnsinnig nervenaufreibende aber romantische Geschichte finden!

Mein Fazit:
Ein gutes Buch, dass jedoch für einige kleine Defizite ein paar Pünktchen Abzug bekommen!

Meine Bewertung:
7,5/10 Bücher für Das geheime Tagebuch einer Außenseiterin 1: Anatomie des Herzens




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